Antabuse Generika: Disulfiram zur Alkoholabstinenz ehrlich erklärt
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Antabuse Generika: Disulfiram zur Alkoholabstinenz ehrlich erklärt

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Antabuse Generika enthält Disulfiram, einen Wirkstoff, der den Abbau von Alkohol blockiert: Wer danach trinkt, bekommt heftige Vergiftungssymptome. In Deutschland ist Disulfiram seit 2011 nicht mehr zugelassen und kann nur über einen Arzt und den Einzelimport der Apotheke bezogen werden. Angeboten werden Tabletten mit 250 und 500 mg.

Hier lesen Sie, wie die Behandlung abläuft, wie lange nach der letzten Tablette Alkohol gefährlich bleibt, wer Disulfiram nicht nehmen darf und welche zugelassenen Alternativen es gibt. In Deutschland dürfen verschreibungspflichtige Arzneimittel nur gegen ärztliches Rezept abgegeben werden, und der Zoll kann eine Sendung ohne Rezept zurückhalten. Wir prüfen keine Rezepte: Sprechen Sie vor der Bestellung mit Ihrem Arzt.

Antabuse Generika

Ehrlich vorweg: Disulfiram (früher Antabus®) ist in Deutschland seit über zehn Jahren nicht mehr zugelassen und nicht im Handel. Ärzte können es im Einzelfall als individuellen Heilversuch auf Privatrezept verordnen; die Apotheke beschafft es dann aus dem Ausland. Disulfiram darf nie heimlich gegeben werden und nie zusammen mit Alkohol. Die Reaktion kann lebensgefährlich sein.

In Deutschland dürfen verschreibungspflichtige Arzneimittel nur gegen ärztliches Rezept abgegeben werden, und der Zoll kann eine Sendung ohne Rezept zurückhalten. Wir prüfen keine Rezepte: Sprechen Sie vor der Bestellung mit Ihrem Arzt.

Was ist es?Ein Alkohol-Aversionsmittel: Wer nach der Einnahme Alkohol trinkt, bekommt heftige Vergiftungssymptome
WirkstoffDisulfiram
Handelsname in DeutschlandKeiner mehr. Antabus® wurde 2011 vom Markt genommen. Im Ausland z. B. Antabus® (Dänemark, Schweiz), Esperal® (Frankreich)
Verschreibungspflichtig?Ja, und nur über Einzelimport durch die Apotheke erhältlich
Übliche DosisNach ausländischen Fachinformationen meist 200–500 mg pro Tag zu Beginn, später oft 100–200 mg pro Tag oder eine überwachte Einnahme mehrmals pro Woche; Festlegung allein durch den Arzt
Maximale Dosis500 mg pro Tag
DarreichungsformTabletten (auf dieser Seite 250 und 500 mg), im Ausland teils als Brausetabletten

Wie Disulfiram wirkt und wofür es gedacht ist

Disulfiram blockiert das Enzym Aldehyd-Dehydrogenase in der Leber. Alkohol wird dann nur bis zum giftigen Acetaldehyd abgebaut, der sich im Blut staut. Schon kleine Mengen Alkohol führen nach 10 bis 30 Minuten zu Hitzegefühl, rotem Gesicht, Herzrasen, pochenden Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Atemnot und Blutdruckabfall. Bei größeren Mengen drohen Herzrhythmusstörungen, Kreislaufkollaps und Bewusstlosigkeit.

Die Tablette nimmt also nicht das Verlangen nach Alkohol, sondern soll abschrecken. Sie hilft nur Menschen, die selbst abstinent bleiben wollen und die Einnahme mit jemandem vereinbaren, der sie überwacht. In Deutschland wird sie heute fast nur noch in spezialisierten Suchtambulanzen eingesetzt, als Teil eines Behandlungsprogramms mit Beratung und regelmäßigen Kontrollen.

Wie Sie in Deutschland heute an Disulfiram kommen

Da es kein in Deutschland zugelassenes Präparat gibt, läuft die Behandlung so:

  1. Ein Arzt mit Erfahrung in der Suchtbehandlung prüft, ob Disulfiram für Sie passt, und klärt Sie ausführlich und schriftlich auf.
  2. Er verordnet es auf Privatrezept als individuellen Heilversuch.
  3. Die Apotheke bestellt ein im europäischen Ausland zugelassenes Präparat für Sie (Einzelimport). Das kann einige Tage dauern; die Krankenkasse zahlt in der Regel nicht.

Häufiger verordnen Ärzte in Deutschland heute zugelassene Mittel, die das Verlangen dämpfen: Naltrexon (Adepend®), Acamprosat oder Nalmefen (Selincro®).

Einnahme: die wichtigsten Regeln

  • Die erste Tablette frühestens 24 Stunden nach dem letzten Alkohol, und nur wenn Sie wirklich nüchtern sind.
  • Nie ohne Ihr Wissen. Angehörige dürfen Disulfiram niemals heimlich ins Essen mischen: Das ist gefährlich und strafbar.
  • Die Einnahme wird idealerweise überwacht, etwa in der Suchtambulanz, beim Hausarzt oder durch eine vertraute Person.
  • Tragen Sie einen Notfallausweis bei sich, der auf die Disulfiram-Behandlung hinweist.
  • Die Wirkung hält nach der letzten Tablette bis zu zwei Wochen an. Das zeigt das Werkzeug unten.

Wie lange nach der letzten Tablette ist Alkohol gefährlich?

Das Enzym muss nach dem Absetzen neu gebildet werden; deshalb hält die Wirkung lange an. Angaben nach ausländischen Fachinformationen, individuell sehr unterschiedlich.

Wer Disulfiram nicht nehmen darf

  • bei Herzerkrankungen (koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen), Bluthochdruck mit Schäden an Gefäßen, nach Schlaganfall,
  • bei Psychosen und schweren Persönlichkeitsstörungen, Suizidgefahr,
  • bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen, Krampfleiden, Nervenschäden (Polyneuropathie),
  • in Schwangerschaft und Stillzeit,
  • wenn Sie in den letzten 24 Stunden Alkohol getrunken haben oder nicht bereit sind, ganz auf Alkohol zu verzichten,
  • bei Allergie gegen Disulfiram oder verwandte Thiuram-Verbindungen (z. B. in Gummi).

Vor Beginn sollten Leberwerte, ein EKG und Blutdruck kontrolliert werden. Die Leberwerte werden während der Behandlung regelmäßig überprüft.

Nebenwirkungen

Auch ohne Alkohol kann Disulfiram Beschwerden machen, vor allem in den ersten Wochen: Müdigkeit, Kopfschmerzen, metallischer oder knoblauchartiger Geschmack, Mundgeruch, Hautausschlag, Magen-Darm-Beschwerden, verminderte Libido. Selten, aber ernst sind Leberentzündungen bis zum Leberversagen, Nervenschäden an Armen und Beinen, Sehnerventzündung sowie Verwirrtheit und Psychosen.

Notruf 112, wenn nach Alkohol Atemnot, Brustschmerzen, starkes Herzrasen, Ohnmacht oder Krampfanfälle auftreten. Sagen Sie den Rettungskräften, dass Sie Disulfiram nehmen. Ebenso sofort zum Arzt bei Gelbfärbung von Haut oder Augen, dunklem Urin, starker Müdigkeit und Bauchschmerzen (Leber) sowie bei Sehstörungen. Bei Suizidgedanken: 112 oder TelefonSeelsorge 0800 111 0 111.

Wechselwirkungen und versteckter Alkohol

KombinationWas passiertWas tun
Alkohol in jeder Form (Getränke, Hustensäfte, Tropfen, Mundwasser, Essen, Kosmetik)Disulfiram-Alkohol-ReaktionEtiketten lesen, Apotheker fragen
Metronidazol (Flagyl)Verwirrtheit, PsychosenNicht kombinieren
Warfarin, Phenprocoumon (Marcumar®)Stärkere Blutverdünnung, BlutungenINR engmaschig kontrollieren
PhenytoinErhöhter Phenytoin-SpiegelSpiegel kontrollieren
IsoniazidGangunsicherheit, VerhaltensänderungenNur unter Kontrolle
Benzodiazepine (z. B. Diazepam)Längere und stärkere WirkungDosis anpassen
Amitriptylin, TheophyllinHöhere SpiegelArzt informieren

Disulfiram im Vergleich mit den in Deutschland zugelassenen Mitteln

WirkstoffPrinzipStatus in Deutschland
DisulfiramAbschreckung durch UnverträglichkeitsreaktionNicht zugelassen, nur Einzelimport
AcamprosatDämpft das Verlangen nach dem EntzugZugelassen zur Rückfallvorbeugung
Naltrexon (Adepend®)Blockiert die belohnende Wirkung des AlkoholsZugelassen zur Rückfallvorbeugung
Nalmefen (Selincro®)Trinkmengenreduktion bei BedarfZugelassen zur Reduktion des Konsums
BaclofenMuskelrelaxansNicht für Alkoholabhängigkeit zugelassen

Medikamente sind immer nur ein Baustein. Ohne Entzug unter ärztlicher Aufsicht, Beratung und Nachsorge bringen sie wenig. Mehr in der Kategorie Alkoholismus.

Häufige Fragen

Kann man Antabus in Deutschland ohne Rezept kaufen?

Nein. Disulfiram ist verschreibungspflichtig und in Deutschland gar nicht zugelassen. Legal kommen Sie nur über einen Arzt und den Einzelimport einer Apotheke daran.

Warum gibt es Antabus in Deutschland nicht mehr?

Der einzige deutsche Hersteller hat den Vertrieb 2011 eingestellt; die Zulassung ist erloschen. Seitdem wird Disulfiram aus anderen Ländern importiert.

Darf ich meinem Partner heimlich Antabus geben?

Nein, auf keinen Fall. Die Reaktion mit Alkohol kann lebensgefährlich sein, und heimliches Verabreichen ist Körperverletzung. Disulfiram funktioniert nur, wenn der Betroffene es selbst will.

Wie lange hält die Wirkung an?

Bis zu etwa zwei Wochen nach der letzten Tablette, weil das blockierte Enzym erst neu gebildet werden muss.

Was passiert bei einem Glas Bier?

Meist nach 10 bis 30 Minuten Gesichtsröte, Herzrasen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen für eine halbe bis mehrere Stunden. Je mehr Alkohol, desto gefährlicher. Bei Atemnot oder Brustschmerz: 112.

Wo bekomme ich Hilfe beim Aufhören?

Beim Hausarzt, in einer Suchtberatungsstelle (fast in jeder Stadt, kostenlos) oder in einer Suchtambulanz. Alkoholentzug sollte nicht allein zu Hause erfolgen, wenn Sie lange viel getrunken haben: Es drohen Krampfanfälle und Delir.

Quellen: Produktinformationen von Antabus® (Dänemark) und Esperal® (Frankreich), Fachpublikation zur Disulfiram-Behandlung im deutschen „Netzwerk alkoholaversive Pharmakotherapie“ (PubMed Central), S3-Leitlinie Screening, Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen (AWMF), gesund.bund.de. Diese Seite ersetzt keine ärztliche Beratung. In Deutschland dürfen verschreibungspflichtige Arzneimittel nur gegen ärztliches Rezept abgegeben werden, und der Zoll kann eine Sendung ohne Rezept zurückhalten. Wir prüfen keine Rezepte: Sprechen Sie vor der Bestellung mit Ihrem Arzt.

  • Marthe 

    Ich habe nie ein nüchternes Leben geführt. Und als ich 43 Jahre alt war, beschloss ich, diese schlechte Angewohnheit ein für alle Mal zu beenden. Der Arzt empfahl mir Antabuse als Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig Angst hatte, es zu versuchen, weil ich befürchtete, dass ich nicht in der Lage sein würde, mit dem Trinken aufzuhören. Meine Willenskraft half mir, der Trunkenheit zu widerstehen, und die Tabletten halfen auch. Seit 78 Tagen kein Alkohol mehr. Jeden Tag fällt es mir leichter, dem Verlangen nach Alkohol zu widerstehen. Ich habe KEINE Nebenwirkungen. Ich bin Antabuse dankbar, es hat mein Leben zum Besseren verändert.

  • Poldi 

    Nun, ich kann nur sagen: WOW!! Ich habe die Pillen konsequent jeden Tag eingenommen, und das Verlangen war minimal.

  • Gantzmann

    Ich weiß, dass Antabuse Nebenwirkungen hat, und ich hatte sie auch - Reizbarkeit und schlechte Laune, aber alle Medikamente können Nebenwirkungen haben. Ich habe einen Freund, der mir gesagt hat: "Wenn ich dich anschaue, möchte ich Antabuse nicht nehmen, weil ich Angst vor Nebenwirkungen habe". Ich habe ihn gefragt: "Welche Nebenwirkungen werden durch Alkohol verursacht?" und er überlegte. Dem Himmel sei Dank für Antabuse!!

  • Otto

    Ich habe Antabuse benutzt, um nach 9 Jahren des Alkoholmissbrauchs mit dem Trinken aufzuhören. Ich halte es für ein Wundermittel, und mehr Menschen sollten es kennen. Mein Freund erzählte mir von den Tabletten, der Arzt bestätigte alles, und ich bat um ein Rezept. Ich begann, ein nüchternes Leben zu führen. Eines Tages dachte ich: "Ich will es wirklich nicht", das Verlangen nach Alkohol verging mir fast unbemerkt.

  • Meier

    Ich habe 26 Jahre lang getrunken. Ich habe versucht, aufzuhören und bin jedes Mal gescheitert. Dann habe ich sechs Monate lang versucht, Antabuse-Tabletten zu nehmen. Das war vor fast einem Jahr, und seitdem habe ich nicht einmal mehr das Verlangen zu trinken. Ich hatte keine Nebenwirkungen, für mich war dieses Medikament der einzige Ausweg, der wahre Retter. 100 %ige Heilung.

  • Benedikt

    Hey, Leute, ich nehme die Pillen jetzt seit 13 Wochen, und oh mein Gott, was für ein tolles Ergebnis - ich kann dem Trinken widerstehen. Ich bin froh, dass ich es getan habe, sonst wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin - ich habe einen neuen Job, meine Karriere geht voran. Ich wünsche allen viel Glück für eine alkoholfreie Zukunft.

  • Klein

    Ich habe seit einem Jahr nicht mehr getrunken. Antabuse nehme ich nicht mehr, aber es war notwendig. Die Sache ist die, dass diese Pillen einen dazu zwingen, nüchtern zu sein und einem helfen, seine Gewohnheiten zu ändern. Mein körperlicher und geistiger Zustand hat sich in einer Spirale nach oben bewegt. Jeden Morgen, wenn ich aufwache, habe ich einen klaren Kopf und kann logisch denken. Diese Pillen sind für mich ein Ausweg geworden. Ich denke jetzt schon nicht mehr ans Trinken als Belohnung am Ende der Arbeitswoche.

  • Schulz

    Ich liebte es zu trinken, weil ich dachte, dass dies meine Art sei, mit Stress umzugehen. Ich trank jedes Jahr mehr, bis ich ein chronischer Trinker wurde. Am 1. Januar 2021 begann ich mit der Einnahme von Antabuse, weil mein Arzt mich ausführlich über meine gesundheitlichen Probleme aufklärte und sagte, ich solle damit aufhören. Heute nehme ich die Tabletten immer noch, und ich habe vor, sie noch ein paar Monate lang zu nehmen. Ich will nicht scheitern und zurück in die Hölle gehen. Ich empfehle es allen.

  • Neumann

    Ich trinke seit über 12 Jahren, mehrmals pro Woche. In diesen Jahren habe ich mehrere Versuche unternommen, mit dem Trinken aufzuhören, aber sie waren alle erfolglos. Ich habe einige Freunde, die mit Hilfe von Antabuse vollständig mit dem Alkohol aufgehört haben, also beschloss ich, es zu versuchen. Ich bin bereits seit 45 Tagen nüchtern und manchmal habe ich immer noch das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Ich hoffe, dass ich bald clean sein werde, und zwar ein Leben lang. Probieren Sie es aus und viel Glück!

  • Marthe 

    Ich hätte mir vom Alkohol fast das Leben zur Hölle machen lassen. Ich kann diese Pillen jedem empfehlen, der nicht aufhören kann.

  • Lehmann

    Ich ging zu einem Narkosearzt und bekam Antabuse verschrieben. Um ehrlich zu sein, hatte ich keine große Angst vor Nebenwirkungen. Nach einer Woche beschloss ich dummerweise, zu sehen, was passieren würde, wenn ich Bier trinken würde. Ich konnte nicht einmal die Hälfte davon austrinken, und plötzlich fing es an. Das war meine "Strafe", ich fühlte mich furchtbar! Ich dachte, mein Herz würde mir gleich aus der Brust springen oder explodieren, dann hatte ich ein unkontrollierbares Zittern in den Händen, mein Hals schwoll an, ich konnte kaum atmen, ich hatte zum ersten Mal solche Angst. DAS WAR EINE WIRKLICH SCHLECHTE IDEE! Dieses Medikament wirkt Wunder, aber unter keinen Umständen, egal was im Leben passiert, darf man WÄHREND DER EINNAHME VON PILLEN NICHT TRINKEN.

  • Nadja 

    Morgen wird es drei Wochen her sein, dass ich die letzte Dose Bier getrunken habe. Antabuse hilft mir, mit jedem Verlangen fertig zu werden. Vor einem Monat hätte der Alkohol beinahe meine Familie ruiniert. Das werde ich nie wieder zulassen. Dieses Medikament ist eine große Abschreckung, ich fühle mich nicht mehr wie ein Aussätziger.

  • Dietrich

    Hallo, alle zusammen! Dies ist mein zweiter Rückblick, denn heute ist es sechs Monate her, dass ich ein nüchternes Leben begonnen habe. Und ich wollte nur alle daran erinnern, dass der Verzicht auf Alkohol viele psychologische und physische Vorteile hat. Die Einnahme von Antabuse ist vielleicht die wichtigste Entscheidung, seit man dem Alkohol verfallen ist. Auch wenn es schwierig erscheinen mag, ist es tatsächlich machbar.

  • Viktoria 

    Ich nehme seit 5 Monaten Antabuse und trinke überhaupt keinen Alkohol mehr. Ich freue mich, sagen zu können, dass ich seit drei Monaten nichts mehr getrunken habe und mich gut fühle! Ich denke nicht einmal daran, wieder zu trinken.

  • Immanuel 

    Ich bin seit dem 21.02.07 offiziell clean! Viel Glück für alle.

  • Wilbert

    Ich habe gerade die erste Packung Antabuse 250 mg (30 Tabletten) genommen und trinke seit einem Monat nicht mehr. Das Medikament ist großartig für den Umgang mit meinem Problem. Ich habe eine neue Packung Antabuse im Voraus bei dieser Online-Apotheke gekauft. Gute Preise, guter Service und schnelle Lieferung. Machen Sie weiter so! Danke! Jetzt fühle ich mich gut. Ich denke, ich werde bald eine halbe Pille pro Tag nehmen können, und eine Packung reicht für zwei Monate.

  • Schmidt

    Ich habe den Alkohol aus meinem Leben verbannt - das ist eine meiner größten Errungenschaften. Leider war ich anfangs unverantwortlich, ich habe aufgegeben und eines Tages getrunken. Die Disulfiram-Alkohol-Reaktion war eine sehr unangenehme Erfahrung, ich hatte zu viele Nebenwirkungen. Jetzt kann ich nicht einmal mehr an ein Bier denken. Ich werde weiterhin die Tabletten nehmen. Manchmal frage ich mich, ob ich es ohne das Medikament aushalten kann.

  • Anelie 

    Ich freue mich, sagen zu können, dass ich seit 1172 Tagen keinen Alkohol mehr getrunken habe und mich gut fühle.

  • Ilsa 

    Dank Antabuse und demjenigen, der es erfunden hat

  • Elfriede 

    Ich erfuhr von Antabuse und wollte es ausprobieren. Nach zwei Monaten merkte ich, dass ich aufgehört hatte zu trinken, und ich wollte es nicht mehr. Vielleicht hätte ich mir das Trinken auch selbst abgewöhnen können (ich habe mich nie als Alkoholikerin gesehen), aber ich beschloss, unwiderruflich nüchtern zu werden. Es ist jetzt ein Jahr her, und ich denke, dass es mir nicht schwer gefallen ist, eine schlechte Angewohnheit aufzugeben.

  • Lenz

    So viele Verbesserungen in nur 60 Tagen! Ich werde versuchen, stark zu bleiben. Ich empfehle diese Apotheke jedem. Es ist das zweite Mal, dass ich Antabuse online gekauft habe, und ich werde es auch weiterhin tun.

  • Wilhelmine 

    Hallo! Vor zwei Jahren habe ich versucht, auf eigene Faust mit dem Trinken aufzuhören, aber ohne Erfolg. Es schien unmöglich, meine Sucht loszuwerden, obwohl ich den Alkoholkonsum vorübergehend einschränken konnte. Die Einnahme von Antabuse hat sich sehr positiv auf mich ausgewirkt, obwohl ich zu Beginn der Behandlung nicht wusste, was mich erwartet. Ich habe nicht damit experimentiert, das Medikament mit Alkohol zu mischen. Die Informationen, die ich gelesen habe, haben mich davon überzeugt, es nicht zu tun. Ich habe seit 2 Jahren nichts mehr getrunken, und Antabuse ist mein Schutz. Mein Kopf ist nicht vernebelt, ich genieße das Leben und einfache Dinge, ich fühle mich gesünder und fröhlicher.

  • Liesl

    Ich trinke seit fast 20 Jahren, und ich habe nie versucht, trocken zu werden. Als ich älter wurde, begann ich, mehr über meine Gesundheit nachzudenken, und ich beschloss, dass ich wirklich mit dem Trinken aufhören musste. Ich habe einen Termin für den Beginn der Antabuse-Behandlung festgelegt, fünf Tage lang nichts getrunken und dann mit der Behandlung begonnen. Zuerst wollte ich unbedingt ein Bier trinken, wie ich es normalerweise nachts tue. Dann hasste ich sogar den Geruch von Alkohol. Jetzt kann ich gut mit Leuten umgehen, die trinken, und ich bin bereit, ihnen Ratschläge zu geben, wenn sie es wünschen.

  • Ulbrecht 

    Ich empfehle Antabuse zu 100%! Ich nehme die Pillen seit 268 Tagen, und ich werde nicht behaupten, dass das Medikament mich vollständig geheilt hat, das ist nicht wahr. Ich habe zwar immer noch den Drang zu trinken, aber die Abstände zwischen den einzelnen Anfällen werden immer länger. Es ist eine gute Pille, um mit dem Trinken aufzuhören, aber lasst euch nicht täuschen, ich brauchte Willenskraft.

  • Hedy 

    Der Alkohol hatte die Macht über mich, trotz aller gegenteiligen logischen Behauptungen von Freunden. Dann wurde mir klar, dass ich ein chronischer Alkoholiker war, und vielleicht hat mir das das Leben gerettet. Es ist sehr schwierig, sich zur Nüchternheit zu zwingen, mit Antabuse kann man das jeden Tag tun. Das Medikament wirkt perfekt, ich habe keine Nebenwirkungen erlebt. Ich bin jetzt seit 427 Tagen clean!

  • Kilian 

    Das Tolle an diesen Pillen ist, dass ich weiß, dass ich sie genommen habe. Trinken kommt jetzt nicht mehr in Frage. Ich kann mit meinen Freunden in einer Bar sitzen und verspüre kein Verlangen nach Alkohol. Am Anfang hatte ich ein sehr starkes Verlangen zu trinken, aber Antabuse hat mich zurückgehalten.

  • Sara

    Ich bin seit 12 Monaten nüchtern, und Antabuse hat mir wirklich geholfen. Ich nehme jeden Tag eine Dosis von 250 mg, und ich versuche, keine Dosis auszulassen. Das ist zu meinem morgendlichen Ritual geworden, zusammen mit Zähneputzen und Frühstück. Die Einnahme des Medikaments hat sich fest in meinem Alltag etabliert.

  • Astor

    Viel Glück auf deinem Weg. Ich bin jetzt seit 195 Tagen clean!

  • Immanuel

    Es ist wichtig, dass Sie alles verstehen und mit dem Trinken aufhören wollen. Antabuse wirkt abschreckend, wenn Sie plötzlich wieder trinken wollen. Ich empfehle dringend, dieses Medikament in Kombination mit einer Therapie oder Unterstützung einzusetzen. Mir haben meine Familie und der Sport geholfen. Ich fühle mich so viel glücklicher und bin sehr stolz auf mich.

  • Egon

    Ich möchte meine Erfahrungen mit der Einnahme von Antabuse mitteilen. Es ist zwei Jahre her, dass ich mit der Einnahme dieses Medikaments begonnen habe. In den letzten 19 Monaten war ich immer nüchtern. Als ich versuchte zu trinken, hatte ich eine schreckliche Reaktion. Mein Gesicht brannte, mein Körper kribbelte, und ich hatte eine schwere Panikattacke. Ich empfehle solche Experimente NIEMANDEM!

  • Lotte

    Ich habe einer Behandlung zugestimmt. Die Erinnerung an die vergangenen Saufgelage lässt mich nicht mehr trinken. Antabuse ist das Mittel der Wahl für alle, die beschlossen haben, trocken zu werden. Seit dem Beginn der Behandlung sind mehr als 6 Monate vergangen. In der Familie ist alles in Ordnung, und ich fühle mich viel besser.

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