Stromectol (Ivermectin)
4.91 / 22

Stromectol (Ivermectin)

4.91 / 22

Stromectol (Ivermectin) ist ein breit wirksames makrozyklisches Lakton-Antiparasitikum — hergestellt von Merck & Co. Der Wirkstoff Ivermectin wurde 1975 von William Campbell und Satoshi Ōmura entdeckt, wofür ihnen 2015 der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin verliehen wurde — eine der seltensten Auszeichnungen in der Geschichte der antiparasitären Medizin. Ivermectin ist seit den 1980er Jahren im klinischen Einsatz und hat in der globalen Gesundheit eine transformative Rolle gespielt — insbesondere in der Bekämpfung der Onchozerkose (Flussblindheit) in Afrika und der Filariose durch großangelegte Massenbehandlungsprogramme der WHO. In Deutschland und Europa ist Ivermectin heute vor allem als Erstlinientherapie bei oraler Behandlung der Skabies (Krätze), als Erstlinientherapie der Strongyloidiasis und als Mittel der Wahl bei Onchozerkose relevant. Erhältlich in Dosierungen von 3 mg, 6 mg und 12 mg. Ab 40,73 € pro 10 Pillen — mit diskreter Lieferung nach Deutschland in 7 bis 14 Werktagen.

Stromectol Generika

Medizinisch überprüft von Dr. Sarah Anderson, RPh, Klinische Pharmakologin — Aktualisiert Januar 2026

Was ist Stromectol (Ivermectin)? — Wirkstoff und Geschichte

Stromectol ist der Markenname von Mercks Ivermectin-Formulierung für den Humangebrauch. Ivermectin ist ein halbsynthetisches Derivat von Avermectin B1 — einem Fermentationsprodukt des Bodenbakteriums Streptomyces avermitilis, das 1974 von Satoshi Ōmura am Kitasato-Institut in Japan aus einer Bodenprobe isoliert wurde. William Campbell bei Merck erkannte das antiparasitäre Potenzial und entwickelte Ivermectin als oral wirksames Antiparasitikum — zunächst für die Veterinärmedizin, ab 1987 für den Humangebrauch.

Ivermectin-Generika — bioäquivalente Produkte mit identischem Wirkstoff und identischer Wirksamkeit — sind therapeutisch gleichwertig mit dem Originalpräparat Stromectol. Bei mario-farm.com erhältliche Produkte stammen von WHO-GMP-zertifizierten Herstellern.

Wirkungsmechanismus — Wie wirkt Ivermectin?

Ivermectin wirkt durch selektive Bindung und Aktivierung von glutamatgesteuerten Chlorid-Ionenkanälen (GluCl-Kanäle) — Rezeptoren die ausschließlich in Nerven- und Muskelzellen von Invertebraten (Wirbellose) vorkommen und nicht in Säugetierzellen. Diese Selektivität erklärt das günstige Sicherheitsprofil von Ivermectin beim Menschen.

Molekularer Wirkmechanismus im Detail:

  • Ivermectin bindet mit hoher Affinität an GluCl-Untereinheiten in der Nervenmembran und Muskulatur von Parasiten
  • Die Bindung führt zu einer irreversiblen Erhöhung der Chlorid-Ionen-Permeabilität der Zellmembran
  • Die resultierende Hyperpolarisation führt zu tonischer Paralyse der Muskulatur — der Parasit kann sich nicht mehr bewegen, fressen oder reproduzieren
  • Bei Mikrofilarien (Larven von Fadenwürmern): Immobilisierung und verstärkte Phagozytose durch das Immunsystem des Wirtes
  • Zusätzlich hemmt Ivermectin die Acetylcholinesterase-Aktivität in Parasiten — was die neurotoxische Wirkung verstärkt

Warum ist Ivermectin für Menschen sicher? GluCl-Kanäle kommen ausschließlich in Invertebraten vor — Säugetiere besitzen keinen homologen Rezeptor. Beim Menschen überwindet Ivermectin die Blut-Hirn-Schranke unter normalen Umständen kaum (P-Glykoprotein-vermittelter efflux) — GABA-gesteuerte Chloridkanäle im ZNS werden nur bei sehr hohen Dosen beeinflusst. Bei defektem P-Glykoprotein (genetische MDR1/ABCB1-Mutation) kann Ivermectin die Blut-Hirn-Schranke jedoch leichter passieren — erhöhtes Toxizitätsrisiko.

Zugelassene Indikationen in Deutschland (EMA/BfArM)

1. Skabies (Krätze) — zunehmend relevante Indikation in Deutschland: Skabies ist eine hochansteckende Hauterkrankung die durch die Milbe Sarcoptes scabiei var. hominis verursacht wird. In Deutschland werden jährlich zunehmende Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen gemeldet — Pflegeheime, Flüchtlingsunterkünfte, Kindergärten, Schulen. Das Robert Koch-Institut (RKI) und die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) geben spezifische Leitlinien zur Skabies-Bekämpfung in Deutschland heraus.

Ivermectin oral 200 µg/kg Körpergewicht als Einmaldosis ist als Alternative zu topischen Therapien zugelassen und wird in der deutschen Skabies-Leitlinie empfohlen insbesondere bei:

  • Krustöser Skabies (Norwegischer Krätze) — bei immungeschwächten Patienten; topische Therapie allein häufig unzureichend; Ivermectin oral in Kombination mit Permethrin zwingend
  • Ausbrüchen in Gemeinschaftseinrichtungen — gleichzeitige orale Behandlung aller Kontaktpersonen praktisch einfacher als topische Flächenbehandlung
  • Patienten die topische Präparate nicht tolerieren oder korrekt anwenden können
  • Ausgedehntem Befall bei dem topische Therapie schwer durchführbar ist

Ivermectin vs. Permethrin bei Skabies:

Ivermectin oral (Stromectol) Permethrin 5% Creme (Infectoscab)
Anwendungsweg Oral — 2 Tabletten Topisch — Ganzkörperauftrag
Wirksamkeit (Heilungsrate) ~70–80% nach einer Dosis; ~95%+ nach 2 Dosen ~90–95% nach korrekter Anwendung
Einwirkzeit Einfache Einnahme — keine Einwirkzeit 8–14 Stunden auf der Haut belassen
Nachdosis Empfohlen nach 7–14 Tagen Empfohlen nach 7–14 Tagen
Komplianz bei Ausbrüchen Höher — orale Einnahme einfacher Niedriger — Applikationsfehler häufig
Krustöse Skabies Mittel der Wahl (in Kombination mit Permethrin) Allein häufig unzureichend
Kinder unter 15 kg / Schwangerschaft Kontraindiziert Möglich ab 2 Monaten; in Schwangerschaft mit Vorsicht
Erstlinientherapie DDG-Leitlinie Alternative / Zweite Wahl (oder Kombination) Erstlinientherapie

2. Strongyloidiasis (Zwergfadenwurm-Befall) — primäre klinische Indikation: Strongyloides stercoralis ist ein intestinaler Fadenwurm der zur Autoinfektionskette fähig ist — er kann sich im Körper selbst vermehren und über Jahrzehnte persistieren ohne äußere Reinfektion. In Europa betrifft Strongyloidiasis vor allem Migranten und Reiserückkehrer aus Tropen und Subtropen — Deutschland hat aufgrund der Migration eine steigende Prävalenz. Chronische Strongyloidiasis kann bei Immunsuppression zu schwerer, lebensbedrohlicher Hyperinfektionssyndrom führen (Dissemination in Lunge, ZNS, Leber).

Ivermectin 200 µg/kg als Einmaldosis ist Erstlinientherapie der Strongyloidiasis gemäß WHO- und AWMF-Leitlinien — überlegen gegenüber Albendazol. Bei immungeschwächten Patienten und zur Vermeidung des Hyperinfektionssyndroms ist Ivermectin zwingend; bei Hochrisikogruppen kann eine verlängerte oder wiederholte Behandlung erforderlich sein.

3. Onchozerkose (Flussblindheit) — globale Gesundheit: Onchocerca volvulus ist ein durch Kriebelmücken übertragener Fadenwurm der in tropischen Regionen Afrikas, des Jemen und Lateinamerikas endemisch ist. Chronische Infektion führt zu Hautnoduli, Hautveränderungen und — durch Mikrofilarien die in die Kornea einwandern — zur irreversiblen Erblindung (daher „Flussblindheit").

Ivermectin 150 µg/kg einmal jährlich (oder halbjährlich bei hoher Endemizität) ist das einzige wirksame Mittel für die Massen-Chemoprophylaxe und -behandlung der Onchozerkose — seit 1987 in den WHO-Massenbehandlungsprogrammen (APOC, ESPEN) eingesetzt. Für deutsche Reisende und Migranten aus Endemiegebieten mit diagnostizierter Onchozerkose ist Ivermectin die Standardtherapie.

4. Weitere Indikationen in Deutschland relevant:

  • Lymphatische Filariose (Lymphödem durch Wuchereria bancrofti) — Ivermectin in Kombination mit Diethylcarbamazin (DEC) oder Albendazol als Teil der WHO-Massenbehandlung; in Deutschland bei Migranten aus Endemiegebieten relevant
  • Demodicosis (Haarbalgmilben-Befall der Lider — Demodex folliculorum) — Ivermectin topisch und oral wird in der Ophthalmologie bei durch Demodex verursachter Blepharitis eingesetzt
  • Pediculosis capitis (Kopflausbefall) — Ivermectin topische Lösung (Sklice, in einigen EU-Ländern) bei therapieresistenten Fällen

Stromectol Ivermectin kaufen Deutschland Krätze Skabies Antiparasitikum

Dosierungsanleitung — Ivermectin nach Indikation

Skabies (Krätze):

  • 200 µg/kg Körpergewicht als Einmaldosis — Beispiel: 70 kg = 14 mg = zwei 6-mg-Tabletten oder fünf 3-mg-Tabletten
  • Nachdosis nach 7 bis 14 Tagen zwingend empfohlen — Ivermectin wirkt nicht auf Eier, nur auf Larven und ausgewachsene Milben; die Nachdosis eliminiert aus Eiern geschlüpfte Larven
  • Gleichzeitige topische Behandlung (Permethrin 5%) ergänzend sinnvoll — insbesondere bei krustöser Skabies obligat
  • Alle Haushaltskontakte und Sexualpartner gleichzeitig behandeln — Reinfektionen aus unbehandeltem Umfeld sind die häufigste Ursache für Therapieversagen
  • Bettwäsche, Kleidung und Handtücher bei ≥60°C waschen oder mindestens 72 Stunden in verschlossenem Plastiksack versiegeln

Strongyloidiasis:

  • 200 µg/kg als Einmaldosis — Standard bei unkomplizierter Strongyloidiasis
  • Bei immungeschwächten Patienten (Kortikosteroide, Biologika, HIV) — oft zwei Dosen im Abstand von 14 Tagen; bei Hyperinfektionssyndrom tägliche Dosierung bis zur negativen Stuhlkontrolle
  • Kontrolle des Therapieerfolgs: Stuhluntersuchung (Baermann-Methode) 4 Wochen nach Therapieende

Onchozerkose:

  • 150 µg/kg als Einmaldosis, jährlich oder halbjährlich zu wiederholen je nach Endemiegrad
  • Vor Behandlung: Ausschluss einer Loa-loa-Koinfektion bei Patienten aus zentralafrikanischen Ländern (siehe Sicherheitswarnung unten)

Einnahme: Ivermectin immer nüchtern einnehmen — mindestens 2 Stunden vor oder nach einer Mahlzeit. Mit einem vollen Glas Wasser. Nahrung — insbesondere fettreiche Mahlzeiten — erhöht die Ivermectin-Resorption deutlich (bis zu 2,5-fach), was das Toxizitätsrisiko erhöht. Strikt nüchtern halten ist daher klinisch wichtig, nicht nur eine Empfehlung.

Vergessene Dosis: Bei Einmaldosis — wenn vergessen, so bald wie möglich nachholen sofern noch im Behandlungszeitfenster. Nie doppelte Dosis einnehmen.

Loa-loa-Warnung — Kritischer Sicherheitshinweis für Patienten aus Zentralafrika

Dies ist die wichtigste Sicherheitswarnung für Ivermectin und darf nicht übergangen werden:

Loa loa ist ein in Zentralafrika endemischer Fadenwurm (Kamerun, Nigeria, Gabun, Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo, Äquatorialguinea, Republik Kongo, Tschad). Bei Patienten mit hoher Loa-loa-Mikrofilaremie (über 30.000 Mikrofilarien/mL Blut) kann Ivermectin eine schwere, potenziell tödliche neurologische Reaktion (Enzephalopathie) auslösen — wahrscheinlich durch massives Absterben der Mikrofilarien und daraus resultierendem entzündlichem ZNS-Schaden.

Klinische Konsequenz für Deutschland: Bei Patienten aus Loa-loa-Endemiegebieten die mit Ivermectin behandelt werden sollen (wegen Onchozerkose oder Strongyloidiasis) muss vor der Behandlung eine Loa-loa-Mikrofilarien-Blutuntersuchung (tagsüber abgenommen — Loa loa hat tageszeitliche Periodizität) mit Quantifizierung der Mikrofilarienlast durchgeführt werden. Bei hoher Mikrofilaremie ist Ivermectin kontraindiziert und alternative Strategien (vorherige Apherese) müssen mit Tropenmedizinern besprochen werden. Alle deutschen Tropenmedizinzentren und importierte-Krankheiten-Zentren sollten bei diesem klinischen Szenario konsultiert werden.

COVID-19 und Ivermectin — Wissenschaftlicher Stand 2026

Ivermectin wurde während der COVID-19-Pandemie weltweit als mögliches Therapeutikum intensiv diskutiert und in zahlreichen klinischen Studien untersucht. Frühe in-vitro-Studien zeigten eine Hemmung der SARS-CoV-2-Replikation in Zellkulturen bei sehr hohen Konzentrationen — Konzentrationen die beim Menschen mit zugelassenen Dosierungen nicht sicher erreichbar sind.

Großangelegte hochwertige randomisierte kontrollierte Studien haben keinen klinischen Nutzen von Ivermectin bei COVID-19 nachgewiesen:

  • WHO SOLIDARITY-Studie — kein signifikanter Nutzen hinsichtlich Sterblichkeit oder Beatmungsbedarf bei hospitalisierten COVID-19-Patienten
  • TOGETHER-Studie (Brasilien) — kein Nutzen bei ambulanten COVID-19-Patienten mit hohem Hospitalisierungsrisiko (N=1.500)
  • ACTIV-6-Studie (USA, NIAID) — kein Nutzen hinsichtlich Genesung bei ambulanten COVID-19-Patienten
  • PRINCIPLE-Studie (UK) — kein signifikanter Unterschied bei COVID-19-Erholungszeit oder Hospitalisierung

Die WHO, EMA, BfArM und das RKI empfehlen Ivermectin ausdrücklich nicht zur Prävention oder Behandlung von COVID-19. Ivermectin ist für COVID-19 in Deutschland und der EU nicht zugelassen. Seine anerkannten und klinisch validierten Anwendungsgebiete — Skabies, Strongyloidiasis, Onchozerkose — sind wichtig und bedeutsam genug ohne unbelegte Indikationen.

Nebenwirkungen von Stromectol (Ivermectin)

Mazzotti-Reaktion — spezifisch für Onchozerkose und Filariose: Bei der Behandlung von Onchozerkose und anderen Filariosen kann das massenhafte Absterben von Mikrofilarien eine systemische Entzündungsreaktion auslösen — die sogenannte Mazzotti-Reaktion. Symptome: Fieber, Juckreiz, Hautausschlag, Ödem, Lymphknotenschwellung, Tachykardie, Hypotonie, Muskelschmerzen. Die Mazzotti-Reaktion ist in der Regel selbstlimitierend und durch die antiparasitäre Wirksamkeit bedingt — sie zeigt paradoxerweise an, dass das Medikament wirkt. Bei schwerer Reaktion: Kortikosteroide, Antihistaminika, symptomatische Behandlung.

Häufige allgemeine Nebenwirkungen (alle Indikationen):

  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Juckreiz und Hautausschlag — kann Teil der Mazzotti-Reaktion oder direkter Effekt sein

Seltene aber schwerwiegende Nebenwirkungen — sofort Arzt aufsuchen:

  • Neurologische Reaktionen — Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, Tremor, Ataxie, Somnolenz bis Koma — besonders bei Loa-loa-Koinfektion mit hoher Mikrofilaremie (siehe Loa-loa-Warnung). Sofort 112 anrufen
  • Schwere Hypotonie — Bewusstlosigkeit, Ohnmacht; sofort 112
  • Schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie) — Angioödem, Atemnot, Urtikaria; sofort 112
  • Hepatotoxizität — selten; bei Vorbestehender Lebererkrankung Leberwerte kontrollieren

Kontraindikationen

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Ivermectin oder einem Hilfsstoff
  • Kinder unter 15 kg Körpergewicht — Sicherheitsdaten fehlen; Blut-Hirn-Schranke noch nicht vollständig ausgebildet
  • Schwangerschaft — Ivermectin ist im 1. Trimester kontraindiziert; tierexperimentelle Daten zeigen teratogenes Potential. Im 2. und 3. Trimester nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung
  • Stillzeit — Ivermectin tritt in die Muttermilch über; Abstillen oder Therapieverschiebung empfohlen
  • Schwere Leberinsuffizienz — verlangsamter Metabolismus; erhöhtes Toxizitätsrisiko
  • Gleichzeitige Einnahme von Warfarin — Ivermectin kann INR erhöhen; engmaschige INR-Kontrollen erforderlich
  • MDR1/ABCB1-Genmutation (P-Glykoprotein-Defizienz) — erhöhte ZNS-Penetration möglich; genetisches Screening bei Verdacht vor Therapie

Wichtige Wechselwirkungen:

  • Warfarin/Vitamin-K-Antagonisten — Ivermectin hemmt CYP3A4 und kann INR erhöhen; häufige INR-Kontrollen bei Kombination zwingend
  • Starke CYP3A4-Inhibitoren (Ketoconazol, Ritonavir) — erhöhen Ivermectin-Plasmaspiegel; Dosis ggf. reduzieren
  • Levamisol, Pyrantel — additive antiparasitäre Wirkung, aber auch additive neuromotorische Effekte möglich
  • Barbituraten, Benzodiazepinen, Valproat — additive ZNS-dämpfende Wirkung; Kombination mit Vorsicht

Lieferung nach Deutschland — Alle Bundesländer

mario-farm.com liefert Stromectol Generika diskret in alle deutschen Bundesländer. Standardlieferzeit: 7–14 Werktage.

Bayern (München, Nürnberg, Augsburg) — Nordrhein-Westfalen (Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen) — Baden-Württemberg (Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg) — Niedersachsen (Hannover, Braunschweig) — Hessen (Frankfurt, Wiesbaden, Kassel) — BerlinRheinland-Pfalz (Mainz, Koblenz) — Sachsen (Dresden, Leipzig) — Brandenburg (Potsdam) — HamburgSchleswig-Holstein (Kiel, Lübeck) — Thüringen (Erfurt, Jena) — Sachsen-Anhalt (Magdeburg, Halle) — Mecklenburg-Vorpommern (Rostock, Schwerin) — Saarland (Saarbrücken) — Bremen — und alle weiteren Städte in Deutschland.

Alle Bestellungen werden in neutralen, unauffälligen Verpackungen ohne Hinweis auf den Inhalt oder den Absender versandt. Jede Bestellung enthält eine Sendungsverfolgungsnummer.

Häufig gestellte Fragen — Stromectol (Ivermectin) in Deutschland

Wofür wird Ivermectin (Stromectol) in Deutschland hauptsächlich eingesetzt? In Deutschland sind die wichtigsten klinischen Indikationen für Ivermectin: Skabies (Krätze) — insbesondere bei Ausbrüchen in Gemeinschaftseinrichtungen, krustöser Skabies oder wenn topische Therapien nicht möglich sind; Strongyloidiasis — Infektion mit Strongyloides stercoralis bei Reiserückkehrern und Migranten; und Onchozerkose (Flussblindheit) bei Patienten aus Endemiegebieten. Für COVID-19 besteht keine Zulassung und keine Empfehlung durch WHO, EMA, BfArM oder RKI.

Warum muss Ivermectin nüchtern eingenommen werden? Fettreiche Mahlzeiten erhöhen die Ivermectin-Resorption aus dem Darm um bis zu 2,5-fach gegenüber nüchterner Einnahme. Obwohl eine erhöhte Resorption theoretisch die antiparasitäre Wirkung steigern könnte, erhöht sie auch das Risiko von Nebenwirkungen — insbesondere neuromotorischer Effekte und ZNS-Symptome. Die klinischen Zulassungsstudien wurden mit nüchterner Einnahme durchgeführt; die empfohlene Dosierung basiert auf dieser Einnahmebedingung. Immer nüchtern einnehmen — mindestens 2 Stunden vor oder nach dem Essen.

Warum ist eine zweite Dosis bei Krätze (Skabies) empfohlen? Ivermectin ist hochwirksam gegen Larven und ausgewachsene Milben — aber nicht gegen Eier (ovizide Wirkung fehlt). Eine einmalige Dosis eliminiert die aktuell vorhandenen Milben, aber Eier die zum Zeitpunkt der Behandlung vorhanden sind, können in den folgenden 4 bis 10 Tagen schlüpfen. Die zweite Dosis 7 bis 14 Tage nach der ersten Dosis eliminiert diese aus den Eiern geschlüpften Larven — bevor sie sich zu geschlechtsreifen Milben entwickeln können. Ohne Nachdosis besteht ein erhebliches Rückfallrisiko.

Was ist die Loa-loa-Warnung und wen betrifft sie? Loa loa ist ein Fadenwurm der in Zentralafrika (Kamerun, Nigeria, Gabun, DR Kongo u.a.) endemisch ist. Bei Patienten mit hoher Loa-loa-Mikrofilarienbelastung kann Ivermectin eine schwere neurologische Reaktion auslösen (Enzephalopathie) — durch massenhafte Parasitenlyse im ZNS. Diese Warnung betrifft ausschließlich Personen aus Loa-loa-Endemiegebieten. Vor Ivermectin-Gabe bei solchen Patienten ist ein Loa-loa-Bluttest (mit Quantifizierung) zwingend — bei positivem Befund muss ein Tropenmediziner konsultiert werden.

Ist Ivermectin ein COVID-19-Medikament? Nein — großangelegte randomisierte klinische Studien (WHO SOLIDARITY, TOGETHER, ACTIV-6, PRINCIPLE) haben keinen klinischen Nutzen von Ivermectin bei COVID-19 nachgewiesen. WHO, EMA, BfArM und RKI empfehlen Ivermectin ausdrücklich nicht für COVID-19. Ivermectin ist ein bewährtes und wirksames Antiparasitikum für seine zugelassenen Indikationen — COVID-19 gehört nicht dazu.

Wie lange dauert die Lieferung nach Deutschland? Die Standardlieferzeit beträgt 7 bis 14 Werktage in alle deutschen Bundesländer. Jede Bestellung erhält eine Sendungsverfolgungsnummer. Die Sendung wird in diskreter, neutraler Verpackung ohne Hinweis auf den Inhalt geliefert.

Alle Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung. Konsultieren Sie vor der Einnahme von Ivermectin immer Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Mathias

    Stromectol hat mir bei Covid-19 geholfen. Zumindest glaube ich das. In der ersten Woche habe ich versucht, den Virus ohne Medikamente zu bekämpfen, aber es ging mir schlechter. Dann habe ich angefangen, Stromectol zu nehmen. Sicherlich war es riskant, aber nach 3 Tagen fühlte ich mich viel besser. Ich denke, es war eine gute Entscheidung, die Tabletten zu kaufen.

  • Lora

    Vielleicht ist Stromectol kein spezielles Heilmittel für Covid-19, aber mir hat es geholfen. Ich weiß nicht, wie es funktioniert hat, aber nachdem ich angefangen hatte, das Medikament zu nehmen, ging es mir wirklich viel besser. Das ist nur meine Erfahrung, und ich behaupte nicht, dass das bei jedem so ist. Aber wenn ich nicht allein bin, ist das großartig.

  • Star

    Covid ist das Schlimmste, was mir passieren konnte. Ich war in echter Panik, denn ich hatte grosse Angst vor diesem Virus. Also habe ich gleich am ersten Tag viele Foren und Websites besucht und herausgefunden, dass Stromectol mir helfen könnte. Als ich das Medikament erhielt, wurde ich ein wenig ruhiger. Um ehrlich zu sein, hatte ich Angst vor den Nebenwirkungen, aber noch mehr Angst hatte ich vor Covid. Zum Glück war alles in Ordnung. Manchmal hatte ich Kopfschmerzen und Magenbeschwerden, aber ich habe verstanden, dass das nicht die schlimmsten Symptome sind. Die Behandlung war für mich wirklich einfach, und ich bin froh, dass ich von Stromectol erfahren habe.

  • Rita

    Ich habe Stromectol für meine Mutter gekauft, die Covid hatte. Zum Glück ging es ihr vor 2 Wochen besser. Wir hatten Angst vor Komplikationen. Also habe ich sofort begonnen, alle Medikamente zu kaufen, die ihr helfen könnten. Und Stromectol half, die Behandlung sehr einfach zu machen.

  • Doris

    Ich habe Stromectol für Covid-19 genommen. Ich erkrankte zum ersten Mal im Sommer 2020 daran und es war schrecklich. Ich war im Krankenhaus und es ging mir sehr schlecht. Und vor einem Monat hatte ich wieder diese Symptome und wartete auf das Schlimmste. Aber ich hatte schon einige Erfahrung und begann sofort mit der Einnahme von Stromectol. Ich weiß nicht, ob dieses Medikament mir geholfen hat, aber dieses Mal war es viel besser. Sicher, ich fühlte mich ein paar Tage lang schwach, hatte Halsschmerzen, aber es war trotzdem besser als beim letzten Mal. Ich denke, dass Stromectol mir geholfen hat, den Virus sehr schnell loszuwerden.

  • Norbert

    Hallo! Wir haben das Stromectol regelmässig zur Vorbeugung von Darmbefall eingesetzt.

  • Victor

    Ich habe mich in knapp 2 Wochen von der Krätze erholt. Ich empfehle Stromectol.

  • Brunhild

    Ich bekam eine dreiwöchige Kur gegen eine Art von Hautmilbe. Ich weiß nicht, woher sie kam. Jetzt gibt es keine Symptome, aber ich fühle mich unwohl, weil ich nicht weiß, woher sie kommt. Ich gehe bald zu einer Nachuntersuchung. Ich bin froh, dass die Anzeichen verschwunden sind.

  • Tristan

    Ich empfehle Stromectol. Das Kratzen an meinen Armen war alles, woran ich denken konnte, Feuchtigkeitscremes halfen ein wenig. Gott sei Dank, ist es vorbei.

  • Robert

    Ich habe mir Magenparasiten zugezogen. Nach der ersten Behandlung sind sie innerhalb von nur 2 Wochen wieder in meinem Körper aufgetaucht. Vielleicht habe ich die Kur nicht wie vorgesehen durchgeführt, denn ich erinnere mich, dass ich die Medikamente mehrere Tage lang nicht eingenommen habe. Diese Substanz wirkt definitiv, wenn sie richtig eingenommen wird.

  • Sabine

    Hallo! Wir haben den Kurs gemacht, um die Darmbakterien loszuwerden, die von unseren Haustieren stammen könnten. Mein Mann hat viele Nebenwirkungen auf die Verdauung erfahren, und es könnte auch unsere emotionale Gesundheit beeinträchtigt haben, da wir ständig gereizt waren. Abgesehen davon gab es keine zusätzlichen Schmerzen oder ähnliches, und wir sind jetzt frei von jeglichen Parasiten.

  • Boris

    Vor kurzem entdeckte ich seltsame Flecken auf meiner Brust und an einigen Stellen meiner Beine. Bei mir wurde Krätze diagnostiziert. Der Arzt hat mir Stromectol verschrieben, aber trotzdem wurden die Symptome aus irgendeinem Grund immer schlimmer. Nach einer weiteren Konsultation mit dem Arzt haben wir beschlossen, die Dosis zu erhöhen, was sich für mich als richtig erwies. Insgesamt hat der Kurs 5 Wochen gedauert.

  • Funny doll

    Um ehrlich zu sein, war ich ziemlich verzweifelt, nachdem ich herausgefunden hatte, dass es so etwas wie parasitäre Hautmilben gibt. Ich dachte, die Behandlung würde eine Art chirurgische Hauttransplantation beinhalten. Stellen Sie sich meine Erleichterung vor, als mir eine einfache 1-monatige Kur verschrieben wurde, die nur aus Tabletten besteht. Ich danke Ihnen dafür!

  • berny

    Insgesamt bin ich zufrieden.

  • Franz

    Meine Meinung zu Stromectol ist 4 von fünf Sternen.

  • Siegfried

    Vor über einem Monat reiste ich nach Kuba und brachte leider eine Hautinfektion mit zurück. Es war mühsam, alle meine Sachen zu desinfizieren, um sicherzustellen, dass die Infektion endgültig verschwunden ist. Die Behandlung war nicht einfach, da sie mein Rauchen beeinträchtigte. Nach jeder Zigarette fühlte ich mich sehr schwindelig.

  • Lena

    Hallo an alle! Ich möchte nur sagen, dass Stromectol mir geholfen hat, mich von einer langwierigen Darminfektion zu erholen, die meine Gesundheit beeinträchtigt hat. Es gab einige kleine Nebenwirkungen, wie zu erwarten war, aber sie waren weitgehend überschaubar. Jetzt, wo keine schädlichen Organismen mehr in meinem Magen sind, fühle ich mich besser als je zuvor.

  • Horst

    Zunächst habe ich die Informationen im Internet gefunden und bin mehrmals in die Klinik gefahren, um sicherzugehen, dass das Rezept zu mir passt. Nun, keine Nebenwirkungen für mich, ich frage mich, warum, es gab so viele Nebenwirkungen überall im Internet, ich bin sehr glücklich, nehme ich an.

  • Dammy

    Stromectol hat mir geholfen, mich von einer sehr unangenehmen Hautkrankheit zu erholen. Es ist einfach, solange man die Anweisungen befolgt.

  • Dirk

    Hallo! Ich hatte Juckreiz am ganzen Körper, dann war alles wieder gut. Danke, keine Nebenwirkungen, und es hat bei mir funktioniert!

  • Luna

    Seien Sie vorsichtig mit streunenden Tieren, da ich mir möglicherweise eine Darmparasiteninfektion zugezogen habe, die von meinen Händen in den Mund oder auf andere Weise auf mich übertragen worden sein könnte. Die Behandlung mit Stromectol ist recht einfach zu befolgen, aber es gab während der Behandlung einige Probleme mit der Verdauung.

  • Hartmund

    Ich bin mit der medizinischen Terminologie nicht sehr vertraut, ich habe vor der Anwendung von Stromectol über einige Nebenwirkungen gelesen. Glücklicherweise waren es nur leichte Kopfschmerzen. Es dauerte 3 Wochen, um die Symptome der Krätze zu beseitigen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Mittel.

Rezension abgeben
Bewertung abgeben:
Webseitenfreundlichkeit
Preis / Leistung
Versand Zufriedenheit
Empfehlung
Kundenkommentar:

Durch die Nutzung der Website mario-farm.com erklären Sie sich mit unserer Cookie-Politik einverstanden.